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Net IT by Hiscox – die neue Berufshaftpflicht von Hiscox

Kelkheim, 17. Mai 2018

© gb.online gmbh

Eine Versicherung, die IT-Unternehmen und IT-Freelancer gegen alle Eventualitäten absichert und die sich flexibel anpassen lässt, wenn das Unternehmen wächst: Das bietet ab Mai der Versicherer Hiscox mit der neuen Berufshaftpflicht für IT-Unternehmen und IT-Freelancer an. Die neue Berufshaftpflicht ist dabei selbstverständlich auf die aktuelle Gesetzgebung ausgerichtete 

In die neue Berufshaftpflicht Net IT by Hiscox sind die gesamte Expertise des Versicherers sowie Markt- und Branchenfeedback eingeflossen. Die Versicherungsbedingungen sind daher an die heutigen Anforderungen angepasst und um ein Rechtsschutzpaket erweitert. 

Die Net IT by Hiscox vereint ab Mai die Versicherungen Net IT by Hiscox sowie IT-Freelancer zu einem einzigen Produkt. Das vereinfacht die Produktstruktur und ermöglicht Unternehmen aller Größe und IT-Freelancern sich gegen Risiken ihres Berufs zu versichern.  

Durch die Net IT by Hiscox Sind Sie sind gegen Ansprüche aus nahezu allen typischen Tätigkeiten von IT-Berufen geschützt. Neben einer erweiterten Grund-Deckung zeichnet sich das Produkt auch durch neue Eigenschadenkomponenten, wie die Key-Man-Cover und Kostenersatz bei Patentrechtsverletzungen, aus. Gleichzeitig hat Hiscox die Entschädigungsgrenzen erhöht und den Selbstbehalt reduziert.  

 

Ein zusätzliches Plus 

Bei der neuen Net IT by Hiscox inklusive: eine Strafrechtsschutz-Deckung und ein Rechts-Präventions-Paket. Gerade in Hinblick auf die neue Datenschutz-Grundrechtsverordnung ein nicht zu unterschätzender Faktor. Über die Hiscox Business Academy können Sie sich in bis zu sechs Webinaren pro Jahr zu Themen wie Datenschutz und Vertragsrecht weiterbilden. Optional hinzubuchbar ist eine Betriebshaftpflicht und eine Deckung für Cyber- und Datenrisiken. 

Wenn Sie bereits über die Net IT oder IT-Freelancer versichert waren, kommen Sie ganz automatisch in den Genuss der Vorteile der neuen Net-IT-Versicherungsbedingungen. Ihre Verträge werden ganz ohne Dokumentierung in die neue Net IT by Hiscox überführt. Die neuen Versicherungsbedingungen 04/2018 gelten daher für alle Schadensfälle nach dem 23. April 2018. Das heißt, auch Bestandskunden profitieren von den besseren Bedingungen. Nur speziellere Regelungen in den besonderen Deckungsvereinbarungen bleiben von der Besserstellung unberührt. 

 

Die Vorteile von Net IT by Hiscox auf einen Blick:  

  • einfachere Angebotsstruktur: ein Bedingungswerk für IT-Unternehmen aller Größen sowie IT-Selbständige 
  • Vielzahl an Verbesserungen und Alleinstellungsmerkmalen, wie Key-Man-Cover 
  • weitgehender Versicherungsschutz bei Verzugsschäden 
  • Kostenersatz bei Insolvenzanfechtung 
  • pauschalierter Schadenersatz bis zur Versicherungssumme 
  • Abwehrschutz auch innerhalb der vereinbarten Selbstbeteiligung 
  • Präventions-Paket: Hiscox Business Academy 

 

 

Über die gb.online gmbH

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

 

Kontaktdaten

gb.online gmbh
Frankfurter Straße 93
65779 Kelkheim

Ansprechpartner: Lutz-Hendrik Groot Bramel, Geschäftsführer

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EU-Recht versus US-Recht: Wer darf auf in Europa gelagerte Cloud-Daten zugreifen?

Kelkheim, 24. April 2018

Ein anstehendes Urteil des amerikanischen Supreme Court wird auch hier in Europa mit Spannung erwartet. Haben US-Behörden Anspruch auf die Herausgabe von Cloud-Daten, die sie bei einem US-amerikanischen Unternehmen anfragen, auch wenn die Daten in Europa gespeichert sind? Die Entscheidung wird voraussichtlich im Juni fallen.

Bildquelle: Flickr Kin Lane, Bildlizenz

Der konkrete Fall: Microsoft weigert sich die Daten aus dem Outlook-Postfach eines möglichen Drogenhändlers an amerikanische Ermittler herauszugeben. Denn die Daten lagern in einer Cloud in einem Rechenzentrum in Irland. Das heißt: Hier treffen zwei verschiedene Rechtssysteme aufeinander: EU- und US-Recht. Die in Irland verarbeiteten Daten unterliegen EU-Recht. Dieses regelt den Datentransfer in Nicht-EU-Staaten. Nach der neuen Datenschutz-Grundverordnung, die am 25. Mai in Kraft tritt, werden Anordnungen zur Herausgabe von Daten nur bei Ländern anerkannt, die ein Abkommen mit der EU haben.

Die US-Ermittler hingegen berufen sich gegenüber Microsoft auf ein US-Gesetz aus dem Jahr 1986, das die Freigabe der Daten ermöglicht. Damals gab es jedoch noch keine Cloud. Microsoft sagt daher, US-Recht gelte nur innerhalb der Grenzen der USA und weigert sich die Daten herauszugeben, um keinen Präzedenzfall zu schaffen. Die US-Regierung hingegen warnt, eine Entscheidung zugunsten von Microsoft können weitreichende Folgen haben, wenn es um die Sicherung von Beweisen geht, zum Beispiel wenn es um Kinderpornografie gehe.

Eine weitreichende Entscheidung für die Cloud-Branche

Vor dem Supreme Court sind zwei Gerichte zu keiner Entscheidung gekommen. Das Urteil ist für die gesamte Cloud-Branche relevant. Entsprechend schauen viele auf die Entscheidung des Supreme Court. Mehr als 30 nicht beteiligte Parteien haben sich zu dem Fall geäußert – IT-Konzerne und Interessengruppen genauso wie die EU. Es wird befürchtet, dass eine Entscheidung zugunsten der Herausgabe zu Milliardenverlusten für die Cloud-Branche führen könnte. Schließlich könnten US-Behörden dann auch im Ausland auf Daten zugreifen.

US- versus EU-Recht

Die Entscheidung des Gerichts wird bis Juni erwartet. Parallel dazu hat eine Gruppe von Senatoren einen Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht, nach dem auch Durchsuchungsbefehle für im Ausland gelagerte Daten ausgestellt werden könnten. Gleichzeitig sollten Unternehmen bestimmte Rechte erhalten, die es ihnen ermöglichen ihre betroffenen ausländischen Kunden zu schützen. Mit diesem Gesetz würde die Entscheidung des Supreme Court von der Politik überholt.

 

 

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Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

 

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IT-Sicherheit: Kaspersky entdeckt Spionagesoftware für Android

Kelkheim, 25. Januar 2018

greentrojan
Flickr: John Mosbaugh CC Lizenz

Das Softwareunternehmen Kaspersky hat eine Spionagesoftware für das Handy-Betriebssystem Android entdeckt: Skygofree, wie KasFpersky die Software nennt, ist vermutlich eine Überwachungssoftware speziell für staatliche Ermittler. Denn die Software ist nicht dazu ausgelegt, breite Bevölkerungsschichten auszuspionieren, sondern dient der gezielten Überwachung. Gefunden wurde das Programm überwiegend in Italien; entwickelt wahrscheinlich auch von einem italienischen Unternehmen. Verbreitet wird der Trojaner über infizierte Websites, die denen der Mobilfunkanbieter nachgebaut wurden. Die Handy-Nutzer werden dort aufgefordert, ihr Gerät zu aktualisieren bzw. neu zu konfigurieren – so wird die Software heimlich installiert.

„Skygofree“ gibt es vermutlich seit 2014 und wird immer weiterentwickelt. Der Trojaner nutzt eine Schnittstelle namens Accessibility Services, die eigentlich dazu gedacht ist, barrierefreie Apps zu entwickeln. Apps also, die zum Beispiel den Inhalt einer Whatsapp-Konversation vorlesen. Skygofree nutzt dieses Tor und leitet die Nachricht an die Ermittler weiter. Die Verschlüsselung von WhatsApp wird also nicht geknackt, sondern umgangen.

Doch nicht nur Whatsapp ist das Ziel. Skygofree kann insgesamt 48 verschiedene Funktionen aktivieren. Darunter das Mikrofon des infizierten Geräts, um den Beobachteten heimlich abzuhören. Zudem kann die Kamera angeschaltet und unbemerkt Bilder und Videos gemacht werden. Sogar eine WLAN-Verbindung kann Skygofree herstellen und so Daten versenden, darunter zum Beispiel Standortdaten, SMS, Kalendereinträge und vieles weitere aus dem Speicher des Handys. Auch wenn einige der Funktionen, die Skygofree heimlich einschalten kann, noch nicht im realen Leben beobachtet wurden – möglich ist es.

Die Software ist in den vergangenen Jahren so weiterentwickelt worden, dass sie mehrere Root-Exploits mitbringt und auf verschiedenen Geräten einsatzfähig ist. Die Malware kann über HTTP, XMPP, Binär-SMS oder Firebase Cloudmessaging kontrolliert werden. Neben Android soll die Schadsoftware auch Windows-Nutzer im Visier haben. Darauf deuten einige Module hin, die Kaspersky gefunden hat. Infizierte Computer wurden bis jetzt allerdings noch nicht entdeckt.

 

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