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Wie Sie zum Best-Practice-Unternehmen in Sachen Cyber-Sicherheit werden

Kelkheim, 14. März 2017

 

Flickr: elhombredenegro
Flickr: elhombredenegro

Nach dem „Hiscox Cyber Readiness Report 2017“ sind nur 20 Prozent der deutschen Unternehmen gut auf eine Cyber-Attacke vorbereitet. Sie werden als so genannte „Cyber-Experten“ bewertet. Doch was unterscheidet diese 20 Prozent von den 62 Prozent der Unternehmen, die so ungenügend auf Cyber-Attacken vorbereitet sind, dass sie als „Cyber-Anfänger“ kategorisiert werden bzw. den 18 Prozent, die immerhin schon „Cyber-Fortgeschrittene“ sind?

Es gibt noch viel zu tun

Den deutschen Unternehmen ist mehrheitlich bewusst, dass sie noch viel zu tun haben, wenn es um den Bereich IT-Sicherheit geht. Deshalb plant die Mehrheit von ihnen für die kommenden 12 Monate auch mindestens 5 Prozent mehr Budget für Investitionen in die Sicherheit ihrer IT ein, dabei liegt der Fokus auf neuen Sicherheitstechnologien. 61 Prozent wollen gezielt ihre Schwachstellen angehen. Aber was kann man ihnen empfehlen? Ein Blick auf die 20 Prozent Best-Practice-Unternehmen zeigt, was diese besser machen.

Die meisten der befragten Unternehmen sind, wenn es um die Sicherheitstechnologien geht bereits gut aufgestellt. Hier gibt es den geringsten Nachholbedarf; nur im Bereich Nachrichtenverschlüsselung könnte es noch besser werden.

Was machen Cyber-Security-Experten besser?

Der größte Unterschied zwischen Cyber-Anfängern und -Experten liegt in den Bereichen Strategie und Prozesse. Während in den Best-Practice- Unternehmen rund 88 Prozent der Befragten Cyber-Sicherheit als Chefsache ansehen, sind es bei den als Anfänger eingestuften Unternehmen nur 58 Prozent.

Bei den Experten wird also das Top-Management in die Cyber-Strategie miteinbezogen und ist wesentlich an der Entwicklung eines formalisierten Cyber-Sicherheitsstrategie beteiligt. Es sind klar definierte Strukturen und Prozesse entwickelt worden, die allen bekannt sind.

Zudem gibt es Cyber-Security-Guidelines für Mitarbeiter, Partner und Externe. Alle werden regelmäßig geschult und getestet, um zu gewährleisten, dass die Richtlinien eingehalten werden. Die Schulung der Mitarbeiter ist dabei insgesamt ein wesentlicher Teil des Cyber-Sicherheitskonzepts. Denn nur sensibilisierte und gut trainierte Mitarbeiter können mithelfen, Attacken zu vermeiden. Die Personalabteilung ist mit eingebunden und sorgt für die Weiterbildung der Mitarbeiter.

Der letzte Baustein eines umfassenden Cyber-Risk-Managements ist eine Cyber-Versicherung. Fast zwei Drittel der „Cyber-Experten“ verfügen über eine Cyber-Police. Ein Großteil der Experten plant zudem, den Cyber-Schutz in den nächsten 12 Monaten weiter auszubauen. Denn den Experten ist bewusst: Ganz gleich, wie viel sie in IT-Sicherheitstechnologien und in die Schulung der Mitarbeiter investieren, die Gefahr eines Cyber-Angriffes kann man zwar reduzieren, aber nie ganz eliminieren. Daher schützen sie sich durch eine Cyber-Versicherung vor den Restrisiken.

 

 

 

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

 

Kontaktdaten

gb.online gmbh
Frankfurter Straße 93
65779 Kelkheim

Ansprechpartner: Lutz-Hendrik Groot Bramel, Geschäftsführer

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Neue Studie zeigt: IT-Freelancer und Unternehmen unterschätzen ihr Haftungsrisiko

Kelkheim, 12. Oktober 2016

Flickr: Still words
Flickr: Still words

Das Versicherungsunternehmen Hiscox hat in einer aktuellen Befragung festgestellt: Mehr als die Hälfte der IT-Dienstleister hat keine Berufshaftpflicht. Viele der Befragten gaben als Grund für die fehlende Berufshaftpflicht an, man hätte einfach keine Risiken, die es abzudecken gelte. Ein weiterer, häufig genannter Grund war, eine Berufshaftpflicht sei zu teuer. Das zeigt, dass deutsche Unternehmer und Freelancer die Gefahren der Digitalisierung falsch einschätzen.

Den Unternehmen ist zwar bewusst, dass es Risiken gibt, sie halten diese aber überwiegend nur für andere für relevant. Um ihre eigenen Risiken zu minimieren setzten die Freelancer und Unternehmen in der Befragung vor allem auf 5 Strategien: So gaben sie an, riskante Jobs zu meiden oder Haftungsausschlussklauseln in den Vertrag zu schreiben. Außerdem vertrauten sie auf persönliche Beziehungen, um eventuelle Fehler informell regeln zu können. Ein Großteil hofft auch einfach darauf, dass sie den Auftrag perfekt erfüllen und/oder, dass bestehende Versicherungen, wie zum Beispiel eine Rechtsschutz, ihnen ausreichend Sicherheit bieten.

Fehlende Berufshaftpflicht – Augen zu und hoffen, dass nichts passiert

Die Antworten in der Studie zeigen: Viele Unternehmer sind nicht ausreichend über die Haftungsrisiken in ihrer Branche aufgeklärt. Denn gerade im IT-Bereich ist das Schadensrisiko enorm und lässt sich durch die oben genannten Strategien auch nicht ausschließen.

Ein Beispiel, wie schnell ein Schaden entstehen kann: Ein IT-Freelancer wird mit dem Relaunch einer Website betraut. Der Job wird von dem Freelancer als Routine eingestuft. Doch beim Website-Relaunch legt er aus Versehen die Shop-Software des Unternehmens lahm. Über einige Stunden kann niemand den Shop erreichen bzw. bestellen. Dem Auftraggeber entgehen hohe Umsätze. Dieses möchte das Unternehmen nun von dem Freelancer. Hier würde nun eine IT-Haftpflichtversicherung greifen – wenn der Freelancer eine hätte. Ohne Versicherung muss er den Schaden aus eigener Tasche begleichen – und dies kann schnell den finanziellen Ruin bedeuten.

Hiscox bietet eine einfache Berufshaftpflicht für IT-Freelancer und 299 andere Berufe

IT-Freelancer und Unternehmen bringen die unterschiedlichsten Argumente vor, warum sie keine Berufshaftpflicht abschließen. Um die Argumente „zu teuer“, „zu kompliziert“ und „nicht relevant“ zu entkräften, hat die Hiscox Versicherung jetzt eine Berufshaftpflicht im Baukastensystem entwickelt. Dienstleister unter 1 Million Euro Umsatz können diese abschließen. Individuelle Verträge für über 300 verschiedene Berufe können zusammengestellt werden – so dass auch wirklich nur die relevanten Risiken abgedeckt werden. Das sorgt für niedrige Beiträge. Gleichzeitig hat die Hiscox die Antragsmodalitäten extrem vereinfacht: Auf nur noch 3 Seiten ist alles abgedeckt. Zudem gilt der Versicherungsschutz bereits ab Eingang des Antrags. Für Freelancer eine einfache Möglichkeit, sich gegen die Risiken ihres Berufs abzusichern.

 

 

Über die gb.online gmbh

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Online-Shop-Betreiber schätzen Geschäftsrisiko falsch ein

Kelkheim, 13. Juni 2016

Der Verkauf von Produkten über das Internet steigt stetig an. Das belegen die Umsatzzahlen aus dem E-Commerce-Sektor. Online-Shops sind in lukratives Geschäftsfeld, in dem jedoch Risiken lauern, für die Unternehmer vollständig haftpflichtig sind. Die Betreiber von Online-Shops schätzen die Risiken jedoch oftmals viel zu gering ein, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Unternehmens Hiscox.

 

Tammie Cupstid
Flickr: Tammie Cupstid

Einer aktuellen Umfrage des Versicherungsunternehmens Hiscox zufolge sind sich viele Online-Shop-Betreiber nicht bewusst, welchen Risiken sie durch das Betreiben eines Online-Shops ausgesetzt sind – oder schätzen diese falsch ein. Zudem betrachten viele der befragten Shop-Betreiber Versicherungsschutz als ein sehr komplexes Thema und haben gleichzeitig den Eindruck, dass eine Versicherung gegen Haftungsschäden für sie nicht in Frage käme, da ihnen mit ihrem Geschäftsmodell nichts passieren würde.

 

Fehlender Versicherungsschutz kann existenzbedrohend werden

Da jedoch einige Geschäftsrisiken in der E-Commerce-Branche existieren, die beispielsweise hohe Schadensersatzforderungen zur Folge haben können, ist ein fehlendes Risiko-Bewusstsein für Shop-Betreiber gefährlich. Denn hohe Kosten sind – besonders für Einzelunternehmer – schnell existenzbedrohend.

 

Neben Gefahren durch Cyber-Attacken, die einen Komplettausfall der Shop-Website oder den Verlust von wichtigen Kundendaten verursachen können, stellt der Verkauf von Produkten über das Internet generell ein Risiko dar: Verkauft der Shop-Betreiber Waren aus Produktionsländern, die außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums liegen, und/oder versieht er diese Waren gar mit seinem Firmenlabel, ist er als sogenannter „Quasi-Hersteller“ voll haftbar für jegliche Schäden, die im Zusammenhang mit dem Produkt entstehen. Ein Verweis auf den „echten“ Hersteller ist in solchen Fällen nicht möglich. Auch ein eigenes Warenlager ist unterschiedlichen Gefahren ausgesetzt, die versichert sein sollten, um hohe Kosten zu vermeiden. Schäden aufgrund von Feuer oder Wasser sind nur einige der Risiken, die der Shop-Betreiber hier trägt.

 

Individuell angepasste Versicherung für Online-Shop-Betreiber

Hiscox hat auf die Umfrageergebnisse reagiert und einen modularen Rundumschutz für Online-Shop-Betreiber entwickelt. Für Unternehmer aus der E-Commerce-Branche ist es nun möglich, ihren Versicherungsschutz individuell, auf das eigene Geschäftsmodell abgestimmt zu wählen.

 

Die oben genannten Risiken können durch die folgenden vier Module abgedeckt werden:

  1. Versicherung von Cyber- und Datenrisiken,
  2. Betriebshaftpflichtversicherung mit Produkthaftung,
  3. Berufshaftpflichtversicherung (Vermögensschadenhaftpflicht) sowie
  4. Büroinhalts- und Warenlagerversicherung

 

Der Online-Shop-Betreiber stellt sich also nur die Module zusammen, die er braucht und zahlt entsprechend auch nur für den Schutz, den er zur Deckung seiner existenzbedrohenden Risiken benötigt. Aller Schnickschnack kann entfallen und somit die Versicherungsprämie erheblich gesenkt werden. Die Versicherungsprämie richtet zum einen nach den gedeckten Risiken und nach dem Jahresumsatz des Online-Unternehmens.

 

 

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Hiscox legt neues IT-Haftpflicht-Modell vor (2)

Kelkheim, 09. Juni 2016

Das Versicherungsunternehmen Hiscox hat sein IT-Haftpflicht-Modell komplett überarbeitet. Für den Antragssteller wurden wesentliche Punkte vereinfacht und übersichtlicher dargestellt, zudem wurde der Versicherungsschutz erweitert und die Deckungssumme erhöht. Seit Mai 2016 ist das neue Antragsmodell online. Unternehmen und Freiberufler aus der IT-Branche können sich nun ganz einfach in Modul-Bauweise genau den Versicherungsschutz zusammenstellen, den sie für ihr Geschäftsmodell benötigen.

 

Charis Tsevis (2)
Charis Tsevis

Um den Online-Abschluss ihrer IT-Versicherung zu vereinfachen, hat Hiscox seine bisherigen Antragsmodelle, die aus dem Offline-Bereich stammten und als pdf-Datei ausgefüllt wurden, überarbeitet. Sie wurden übersichtlicher gestaltet und dem Medium Internet angepasst. Zudem wurden die Module Cyber und Betriebshaftpflicht erheblich vereinfacht, so dass sie selbsterklärend sind und vom User ganz ohne Unterstützung eines Versicherungsberaters beurteilt werden können.

Seit Mai können nun Unternehmen und Freelancer aus den Branchen IT und Telekommunikation, eCommerce, Unternehmens- und Personalberatung sowie Marketing und Werbung das neue elektronische Antragsmodell nutzen. Außerdem können auch Antragssteller aus dem Gewerbebereich ihre Versicherung gegen Cyber- und Datenrisiken online beantragen.

Die überarbeitete IT-Haftpflichtversicherung besteht aus dem Basismodul Berufshaftpflicht (Vermögensschadenhaftpflicht) und den wahlweise dazu buchbaren Modulen Betriebshaftpflicht sowie Cyber & Datenrisiken.

 

Die Neuerungen bei der überarbeiteten IT-Haftpflicht

Neben dem vereinfachten Handling für den User gibt es noch einige weitere Neuerungen und Vorteile für den Antragssteller.

  • Bündelnachlass: Der Antragssteller erhält einen Nachlass von 5 Prozent auf die Versicherungsbeiträge, wenn er 3 oder mehr Module abschließt. Dies können zum Beispiel eine Vermögensschaden-Haftpflicht (VSH) in Kombination mit den Modulen Cyber und Betriebshaftpflicht sein.

 

 

  • Net IT & IT Freelancer: Als Zusatzbausteine innerhalb der Vermögensschaden-Haftpflicht können Verzögerungsschäden, Eigenschäden, Kostenerstattung und Honorarübernahme sowie Schäden aus Geheimhaltungsvereinbarungen und Wettbewerbsverboten bei Bedarf zusätzlich versichert werden. Diese Bausteine waren bisher zum Teil im Bedingungswerk enthalten und teilweise im „Zusatzbaustein Projektverträge“ optional wählbar. Nun wurden sie zu leicht verständlichen Extra-Bausteinen zusammengestellt: Der Kunde kann so selbst entscheiden, welchen Versicherungsschutz er für sich benötigt und bezahlt somit auch nur für seinen tatsächlich benötigten Schutz.

 

  • Optimierte Versicherung gegen Cyber- und Datenrisiken: Über das neue Antragsmodell können sich nun auch Unternehmen und Freelancer mit einem Umsatz bis zu 250.000 Euro pro Jahr, statt wie bisher nur bis zu 75.000 Euro, versichern. Zudem wurden die Einstiegsprämien attraktiver gestaltet und die neue Klausel „Präventive Beratung“ eingeführt. Zusätzlich erhält der Versicherungsnehmer zusammen mit seinem Versicherungsschein einen Cyber-Krisenplan.

Also eine Menge Neuerungen, deren Prüfung sich lohnt.

Ausführlichere Informationen über das neue vereinfachte IT-Haftpflichtmodell der Hiscox gibt es auf der Website der gb.online gmbh.

 

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Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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Berufsunfähigkeitsversicherungen im Test – HDI-Produkte liegen über Marktstandard

Kelkheim, 09. Juni 2016

 

bethcrichton
Flickr: bethcrichton

Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, möchte für sich die besten Konditionen am Markt erhalten. Doch die einzelnen Versicherungsgesellschaften unterscheiden sich zum Teil erheblich in ihren Leistungen. Oftmals sehr zum Nachteil des Versicherten. Doch woher weiß man, ob das Produkt, das man angeboten bekommt, mindestens den Marktstandard erfüllt?

Das Infinma Institut für Finanzmarktanalysen erstellt jährlich einen Vergleich der unterschiedlichen Versicherer.  Im diesjährigen Vergleich wurden 485 Berufsunfähigkeitsversicherungen von 81 Anbietern miteinander vergleichen. Anhand von 18 selbst gewählten Kriterien werden die Produkte einander gegenübergestellt.

Das erschreckende Ergebnis des Infinma Vergleichs: Nicht einmal jede zweite Berufsunfähigkeitsversicherung erfüllt den Marktstandard, sondern bot weniger als der Durchschnitt an Leistungen an. Nur 201 von den 485 getesteten Produkten erhielten damit das Infinma-Zertifikat. Darunter die von uns angebotenen Produkte des HDI.

Infinma Institut bewertet nach Marktstandard

Doch etwas detaillierter:  Infinma beleuchtet in seiner Analyse, welche Leistungen die einzelnen Produkte bieten und zeigt auf, ob die einzelnen Leistungskriterien der Produkte mit den anderen Versicherungsprodukten gleichaufliegen bzw. ob sie bessere oder schlechtere Konditionen als der Marktstandard bieten. Als Marktstandard ist dabei das Leistungsniveau gesetzt, welches die Mehrheit der Produkte erfüllt.

Die Analyse von Infinma stellt jedoch kein Ranking dar. Es geht dem Institut nicht darum ein Leistungskriterium gegeneinander aufzuwiegen und schließlich zu bewerten, welches das beste Produkt überhaupt ist. Die Bewertung geschieht einzig darüber, ob ein Produkt in einem Leistungskriterium den Marktdurchschnitt erfüllt oder nicht.

 

Die Produkte werden auf 18 Bewertungskriterien überprüft

Unter den 18 Bewertungskriterien befinden sich unter anderem die Klauseln Prognose, rückwirkende Leistung, abstrakte Verweisung, Berufswechselprüfung, Leistungsbeginn, Meldefristen, Beitragsstundung und lebenslange Pflegerente. Da der Markt der Berufsunfähigkeitsversicherung momentan stark in Bewegung ist, wurden im Vergleich zum Teil auch neue Kriterien eingeführt. So sehen immer mehr Anbieter bei anhaltender Arbeitsunfähigkeit eine Absicherung des Pflegerisikos vor. Deshalb wurden die Kriterien „Leistung bei Arbeitsunfähigkeit“ und „lebenslange Leistung bei Pflegebedürftigkeit“ neu in den Kriterienkatalog aufgenommen worden.

Die Kriterien „abstrakte Verweisung“ sowie „konkrete Verweisung“ werden ab diesem Jahr zusammengefasst, da es inzwischen Marktstandard ist, auf eine abstrakte Verweisung zu verzichten. Eine abstrakte Verweisung bedeutet, dass der Versicherung die Möglichkeit hat, die Anerkennung der BU-Rente abzulehnen, mit dem Hinweis auf eine mögliche (!) andere Arbeit, die der Versicherte ausführen könnte. Ob eine konkrete Arbeitsmöglichkeit vorliegt, wird nicht berücksichtigt. Diese Klausel benachteiligt die Versicherten. Daher verzichten inzwischen die meisten Anbieter auf die „abstrakte Verweisung“ und haben dafür die „konkrete Verweisung“ eingeführt. Bei der konkreten Verweisung muss es eine konkrete Arbeitsmöglichkeit für den Versicherten geben. Da der Verzicht auf die „abstrakte Verweisung“ inzwischen Marktstandard ist, sind Versicherungen, die zudem auch noch auf die „konkrete Verweisung“ verzichten, besser als der Marktstandard.

 

Durch Individualvereinbarungen noch bessere Konditionen erhalten

Das Ergebnis des Vergleichs war, wie schon geschrieben, ernüchternd: Weniger als die Hälfte der getesteten Produkte erfüllt den Marktstandard, sondern bietet weniger als der aktuelle Marktstandard an Leistungen an. Nur 201 von den 485 getesteten Produkten erhielten damit das Infinma-Zertifikat.

Wir freuen uns sehr, dass die von uns angebotene Berufsunfähigkeitsversicherungen des HDI zu den von Infinma ausgezeichneten Produkten gehören. Die Berufsunfähigkeitsversicherung des HDI erfüllt den Marktstandard und lag in vielen Punkten sogar höher.

Zusätzlich bieten wir unseren Versicherungsnehmern, die Möglichkeit der Individualvereinbarung®. Über die iv-Individualvereinbarungen können wir bei sechs Anbietern von Berufsunfähigkeitsrenten zusätzlich größtmögliche Rechtssicherheit vereinbaren. Denn per Rechtsgarantie darf keine iv-Individualvereinbarung den Versicherungsnehmer schlechter stellen, als wenn er keine hätte. Durch ein Höchstmaß an Garantien und Sicherheiten profitieren die Kunden der gb.online gmbh  von dieser Individualvereinbarung® über viel Jahrzehnte bis zum Ende Ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung und bekommen am Ende für den gleichen Betrag ein wesentliches Mehr an Leistung. Der Versicherer bleibt bis zur Ende der Vertragslaufzeit an diese Konditionen gebunden.

 

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet Sie, wohin auch immer sich Ihr Geschäftsfeld entwickelt.

 

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