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Erster IT-Sicherheitsstandard für KRITIS-Sektor Wasser/Abwasser – für IT-Freelancer geht es um Haftung

Kelkheim, 25. August 2017

Anfang August wurde der erste branchenspezifische Sicherheitsstandard für einen so genannten KRITIS-Sektor veröffentlicht. Der neue Sicherheitsstandard B3S Wasser/Abwasser bildet jetzt die Grundlage für mehr Cybersicherheit im Bereich Wasserversorgung. Gleichzeitig bildet er ab jetzt die Basis für die Definition des „neuesten Stands der Technik“ bei IT-Sicherheit. Dies macht ihn für IT-Spezialisten aller Branchen zu einem wichtigen Standard: Denn viele Berufshaftpflichtversicherungen greifen nur, wenn der Versicherungsnehmer nach dem „neuesten Stand der Technik“ arbeitet.

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Flickr: dmytrok

Der Anstoß für den Sicherheitsstandard wurde vom Branchenarbeitskreis Wasser/Abwasser des UP KRITIS gegeben. Erstellt wurde er von einem speziell dafür gegründeten Arbeitskreis aus Repräsentanten der regelsetzenden Verbände DVGW und DWA. Der Standard legt die Anforderungen fest, die die IT-Technik zu erfüllen hat, um den Sektor Wasser/Abwasser abzusichern Die Betreiber kritischer Infrastrukturen aus dem Wasser-Sektor haben nun ihre IT entsprechend dieser Vorgaben zu schützen.

Rund 140 Maßnahmen aus dem IT-Grundschutz sind in dem neuen B3S Wasser/Abwasser-Standard aufgelistet. Diese sind speziell auf die Gegebenheiten in der Wasserversorgung zugeschnitten. IT-Unternehmen und Freelancer müssen diese Rahmenanforderungen erfüllen, wenn sie in diesem kritischen Bereich arbeiten.

Doch auch für IT-Freelancer und Unternehmen, die in anderen Bereichen arbeiten, ist dieser neue Standard relevant, da er ihren Versicherungsschutz betrifft. Denn die im B3S definierten Maßnahmen sind nun als der ‚neueste Stand der Technik‘ anzusehen. Viele Versicherungsgesellschaften haben in ihren Haftpflichtversicherungen die Klausel, dass der Versicherungsnehmer nach dem „neuesten Stand der Technik“ zu arbeiten haben – ansonsten entfällt der Versicherungsschutz im Falle eines Hackerangriffs oder eines anderen Schadensfalls.

IT-Spezialisten sollten daher ihre Haftpflichtversicherungen überprüfen und nachlesen, ob diese Einschränkung in den Klauseln festgehalten wurde. Wenn ja, müssen sie ab jetzt nach diesen neuen Vorgaben arbeiten oder sich nach einem Versicherungsvertrag umschauen, der diese Deckungseinschränkung nicht enthält.

 

 

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

 

 

Kontaktdaten

gb.online gmbh
Frankfurter Straße 93
65779 Kelkheim

Ansprechpartner: Lutz-Hendrik Groot Bramel, Geschäftsführer

 

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Wie Sie zum Best-Practice-Unternehmen in Sachen Cyber-Sicherheit werden

Kelkheim, 14. März 2017

 

Flickr: elhombredenegro
Flickr: elhombredenegro

Nach dem „Hiscox Cyber Readiness Report 2017“ sind nur 20 Prozent der deutschen Unternehmen gut auf eine Cyber-Attacke vorbereitet. Sie werden als so genannte „Cyber-Experten“ bewertet. Doch was unterscheidet diese 20 Prozent von den 62 Prozent der Unternehmen, die so ungenügend auf Cyber-Attacken vorbereitet sind, dass sie als „Cyber-Anfänger“ kategorisiert werden bzw. den 18 Prozent, die immerhin schon „Cyber-Fortgeschrittene“ sind?

Es gibt noch viel zu tun

Den deutschen Unternehmen ist mehrheitlich bewusst, dass sie noch viel zu tun haben, wenn es um den Bereich IT-Sicherheit geht. Deshalb plant die Mehrheit von ihnen für die kommenden 12 Monate auch mindestens 5 Prozent mehr Budget für Investitionen in die Sicherheit ihrer IT ein, dabei liegt der Fokus auf neuen Sicherheitstechnologien. 61 Prozent wollen gezielt ihre Schwachstellen angehen. Aber was kann man ihnen empfehlen? Ein Blick auf die 20 Prozent Best-Practice-Unternehmen zeigt, was diese besser machen.

Die meisten der befragten Unternehmen sind, wenn es um die Sicherheitstechnologien geht bereits gut aufgestellt. Hier gibt es den geringsten Nachholbedarf; nur im Bereich Nachrichtenverschlüsselung könnte es noch besser werden.

Was machen Cyber-Security-Experten besser?

Der größte Unterschied zwischen Cyber-Anfängern und -Experten liegt in den Bereichen Strategie und Prozesse. Während in den Best-Practice- Unternehmen rund 88 Prozent der Befragten Cyber-Sicherheit als Chefsache ansehen, sind es bei den als Anfänger eingestuften Unternehmen nur 58 Prozent.

Bei den Experten wird also das Top-Management in die Cyber-Strategie miteinbezogen und ist wesentlich an der Entwicklung eines formalisierten Cyber-Sicherheitsstrategie beteiligt. Es sind klar definierte Strukturen und Prozesse entwickelt worden, die allen bekannt sind.

Zudem gibt es Cyber-Security-Guidelines für Mitarbeiter, Partner und Externe. Alle werden regelmäßig geschult und getestet, um zu gewährleisten, dass die Richtlinien eingehalten werden. Die Schulung der Mitarbeiter ist dabei insgesamt ein wesentlicher Teil des Cyber-Sicherheitskonzepts. Denn nur sensibilisierte und gut trainierte Mitarbeiter können mithelfen, Attacken zu vermeiden. Die Personalabteilung ist mit eingebunden und sorgt für die Weiterbildung der Mitarbeiter.

Der letzte Baustein eines umfassenden Cyber-Risk-Managements ist eine Cyber-Versicherung. Fast zwei Drittel der „Cyber-Experten“ verfügen über eine Cyber-Police. Ein Großteil der Experten plant zudem, den Cyber-Schutz in den nächsten 12 Monaten weiter auszubauen. Denn den Experten ist bewusst: Ganz gleich, wie viel sie in IT-Sicherheitstechnologien und in die Schulung der Mitarbeiter investieren, die Gefahr eines Cyber-Angriffes kann man zwar reduzieren, aber nie ganz eliminieren. Daher schützen sie sich durch eine Cyber-Versicherung vor den Restrisiken.

 

 

 

Über die gb.online gmbh

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Die Gefahr von Cyber-Angriffen nimmt zu

Kelkheim, 10. Juli 2016

Interview zu den Gefahren der Cyber-Kriminalität mit dem Chef des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik

Marcel Strecker
Flickr: Marcel Strecker

Im Durchschnitt gibt es täglich 15 gezielte und tausende ungezielte Cyberattacken auf die Regierungsnetze. Und die Zahl von Cyber-Attacken steigt kontinuierlich an. Für Arne Schönbohm, Chef des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist das kein Wunder, könne man doch inzwischen mehr Geld mit Cyber-Kriminalität verdienen als mit Drogenschmuggel.

Um sich und uns Bürger davor zu schützen, arbeitet das BSI an einer eigenen Cloud, die mehr Datensicherheit für Behörden, Unternehmen sowie die Bürger bringen soll. Zudem soll eine mobile Eingreiftruppe aufgebaut werden, die von Seiten des Staates Betroffenen bei einem Hackerangriff hilft. Dabei geht es vorrangig um Unternehmen und Organisationen, die kritische Infrastrukturleistungen anbieten, wie zum Beispiel die Wasser- oder Energieversorgung.

Das BSI sucht zudem zunehmend den Kontakt mit Unternehmen aus der Wirtschaft, um diese über die aktuellen Entwicklungen aus dem Bereich IT-Sicherheit zu informieren und für Gefahren zu sensibilisieren. Es berät zu Risiken bestimmter Anwendungen und gibt Empfehlungen, wie IT-Sicherheitsmaßnahmen schon bei der Entwicklung von Produkten und Services mitbedacht werden können.

Was Deutschland noch tun kann, um sich vor Hacker-Angriffen zu schützen, können Sie ausführlich in dem Interview der Stuttgarter Zeitung mit Arne Schönbohm lesen.

 

 

 

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Online-Shop-Betreiber schätzen Geschäftsrisiko falsch ein

Kelkheim, 13. Juni 2016

Der Verkauf von Produkten über das Internet steigt stetig an. Das belegen die Umsatzzahlen aus dem E-Commerce-Sektor. Online-Shops sind in lukratives Geschäftsfeld, in dem jedoch Risiken lauern, für die Unternehmer vollständig haftpflichtig sind. Die Betreiber von Online-Shops schätzen die Risiken jedoch oftmals viel zu gering ein, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Unternehmens Hiscox.

 

Tammie Cupstid
Flickr: Tammie Cupstid

Einer aktuellen Umfrage des Versicherungsunternehmens Hiscox zufolge sind sich viele Online-Shop-Betreiber nicht bewusst, welchen Risiken sie durch das Betreiben eines Online-Shops ausgesetzt sind – oder schätzen diese falsch ein. Zudem betrachten viele der befragten Shop-Betreiber Versicherungsschutz als ein sehr komplexes Thema und haben gleichzeitig den Eindruck, dass eine Versicherung gegen Haftungsschäden für sie nicht in Frage käme, da ihnen mit ihrem Geschäftsmodell nichts passieren würde.

 

Fehlender Versicherungsschutz kann existenzbedrohend werden

Da jedoch einige Geschäftsrisiken in der E-Commerce-Branche existieren, die beispielsweise hohe Schadensersatzforderungen zur Folge haben können, ist ein fehlendes Risiko-Bewusstsein für Shop-Betreiber gefährlich. Denn hohe Kosten sind – besonders für Einzelunternehmer – schnell existenzbedrohend.

 

Neben Gefahren durch Cyber-Attacken, die einen Komplettausfall der Shop-Website oder den Verlust von wichtigen Kundendaten verursachen können, stellt der Verkauf von Produkten über das Internet generell ein Risiko dar: Verkauft der Shop-Betreiber Waren aus Produktionsländern, die außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums liegen, und/oder versieht er diese Waren gar mit seinem Firmenlabel, ist er als sogenannter „Quasi-Hersteller“ voll haftbar für jegliche Schäden, die im Zusammenhang mit dem Produkt entstehen. Ein Verweis auf den „echten“ Hersteller ist in solchen Fällen nicht möglich. Auch ein eigenes Warenlager ist unterschiedlichen Gefahren ausgesetzt, die versichert sein sollten, um hohe Kosten zu vermeiden. Schäden aufgrund von Feuer oder Wasser sind nur einige der Risiken, die der Shop-Betreiber hier trägt.

 

Individuell angepasste Versicherung für Online-Shop-Betreiber

Hiscox hat auf die Umfrageergebnisse reagiert und einen modularen Rundumschutz für Online-Shop-Betreiber entwickelt. Für Unternehmer aus der E-Commerce-Branche ist es nun möglich, ihren Versicherungsschutz individuell, auf das eigene Geschäftsmodell abgestimmt zu wählen.

 

Die oben genannten Risiken können durch die folgenden vier Module abgedeckt werden:

  1. Versicherung von Cyber- und Datenrisiken,
  2. Betriebshaftpflichtversicherung mit Produkthaftung,
  3. Berufshaftpflichtversicherung (Vermögensschadenhaftpflicht) sowie
  4. Büroinhalts- und Warenlagerversicherung

 

Der Online-Shop-Betreiber stellt sich also nur die Module zusammen, die er braucht und zahlt entsprechend auch nur für den Schutz, den er zur Deckung seiner existenzbedrohenden Risiken benötigt. Aller Schnickschnack kann entfallen und somit die Versicherungsprämie erheblich gesenkt werden. Die Versicherungsprämie richtet zum einen nach den gedeckten Risiken und nach dem Jahresumsatz des Online-Unternehmens.

 

 

Über die gb.online gmbh

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Hiscox legt neues IT-Haftpflicht-Modell vor (2)

Kelkheim, 09. Juni 2016

Das Versicherungsunternehmen Hiscox hat sein IT-Haftpflicht-Modell komplett überarbeitet. Für den Antragssteller wurden wesentliche Punkte vereinfacht und übersichtlicher dargestellt, zudem wurde der Versicherungsschutz erweitert und die Deckungssumme erhöht. Seit Mai 2016 ist das neue Antragsmodell online. Unternehmen und Freiberufler aus der IT-Branche können sich nun ganz einfach in Modul-Bauweise genau den Versicherungsschutz zusammenstellen, den sie für ihr Geschäftsmodell benötigen.

 

Charis Tsevis (2)
Charis Tsevis

Um den Online-Abschluss ihrer IT-Versicherung zu vereinfachen, hat Hiscox seine bisherigen Antragsmodelle, die aus dem Offline-Bereich stammten und als pdf-Datei ausgefüllt wurden, überarbeitet. Sie wurden übersichtlicher gestaltet und dem Medium Internet angepasst. Zudem wurden die Module Cyber und Betriebshaftpflicht erheblich vereinfacht, so dass sie selbsterklärend sind und vom User ganz ohne Unterstützung eines Versicherungsberaters beurteilt werden können.

Seit Mai können nun Unternehmen und Freelancer aus den Branchen IT und Telekommunikation, eCommerce, Unternehmens- und Personalberatung sowie Marketing und Werbung das neue elektronische Antragsmodell nutzen. Außerdem können auch Antragssteller aus dem Gewerbebereich ihre Versicherung gegen Cyber- und Datenrisiken online beantragen.

Die überarbeitete IT-Haftpflichtversicherung besteht aus dem Basismodul Berufshaftpflicht (Vermögensschadenhaftpflicht) und den wahlweise dazu buchbaren Modulen Betriebshaftpflicht sowie Cyber & Datenrisiken.

 

Die Neuerungen bei der überarbeiteten IT-Haftpflicht

Neben dem vereinfachten Handling für den User gibt es noch einige weitere Neuerungen und Vorteile für den Antragssteller.

  • Bündelnachlass: Der Antragssteller erhält einen Nachlass von 5 Prozent auf die Versicherungsbeiträge, wenn er 3 oder mehr Module abschließt. Dies können zum Beispiel eine Vermögensschaden-Haftpflicht (VSH) in Kombination mit den Modulen Cyber und Betriebshaftpflicht sein.

 

 

  • Net IT & IT Freelancer: Als Zusatzbausteine innerhalb der Vermögensschaden-Haftpflicht können Verzögerungsschäden, Eigenschäden, Kostenerstattung und Honorarübernahme sowie Schäden aus Geheimhaltungsvereinbarungen und Wettbewerbsverboten bei Bedarf zusätzlich versichert werden. Diese Bausteine waren bisher zum Teil im Bedingungswerk enthalten und teilweise im „Zusatzbaustein Projektverträge“ optional wählbar. Nun wurden sie zu leicht verständlichen Extra-Bausteinen zusammengestellt: Der Kunde kann so selbst entscheiden, welchen Versicherungsschutz er für sich benötigt und bezahlt somit auch nur für seinen tatsächlich benötigten Schutz.

 

  • Optimierte Versicherung gegen Cyber- und Datenrisiken: Über das neue Antragsmodell können sich nun auch Unternehmen und Freelancer mit einem Umsatz bis zu 250.000 Euro pro Jahr, statt wie bisher nur bis zu 75.000 Euro, versichern. Zudem wurden die Einstiegsprämien attraktiver gestaltet und die neue Klausel „Präventive Beratung“ eingeführt. Zusätzlich erhält der Versicherungsnehmer zusammen mit seinem Versicherungsschein einen Cyber-Krisenplan.

Also eine Menge Neuerungen, deren Prüfung sich lohnt.

Ausführlichere Informationen über das neue vereinfachte IT-Haftpflichtmodell der Hiscox gibt es auf der Website der gb.online gmbh.

 

Über die gb.online gmbh

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Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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