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Die HDI Cyberversicherung für Architekten und Ingenieure

Kelkheim, 18. Juli 2018

Die HDI Cyberversicherung für Architekten und Ingenieure schützt umfassend, wenn es einmal zum Super-Gau gekommen ist: einer Cyber-Attacke. Sie übernimmt die Kosten aller berechtigten Forderungen gegen den Versicherungsnehmer und deckt auch IT-Forensik, Daten-Recovery und Verdienstausfälle ab. Den modernen Arbeitsgewohnheiten entsprechend sind zudem die privaten Devices der Mitarbeiter in die Versicherung eingeschlossen, wenn diese darüber auf Firmendaten zugreifen.

Blidquelle: Flickr Christoph Scholz CC Lizenz

Die Cyberversicherung der HDI übernimmt alle berechtigten Schadenersatzforderungen von Kunden oder Geschäftspartnern, die zum Beispiel aufgrund verletzter Datenschutzbestimmungen entstanden sind; unberechtigte Forderungen werden hingegen abgewehrt. Bei Bedarf übernimmt ein auf IT-Recht und Datenschutz spezialisierter Rechtsanwalt die Arbeit. Gerade wenn geheime oder personenbezogene Daten erspäht wurden, kann die Reputation des Architekten oder Ingenieurs darunter leiden. In diesem Fall übernimmt die Versicherung auch die Kosten für eine PR-Agentur, die die richtigen Krisenkommunikation in die Wege leitet.

Die Cyberversicherung der HDI greift zum Beispiel, wenn personenbezogene Daten ausgespäht oder Geschäftsgeheimnisse Dritter verletzt werden. Neben Haftpflichtansprüche von betroffenen Geschäftspartnern werden zusätzlich Eigenansprüche abgedeckt. Dazu gehören die Kosten für Hilfe-Dienstleistungen wie IT-Forensik oder das Wiederherstellen beschädigter oder gelöschter Dateien, ebenso wie der Gewinnausfall, falls der Geschäftsbetrieb stillsteht.

Die enthaltene „Bring-your-own-Device”-Deckung gewährt zusätzlich Schutz, wenn Mitarbeiter ihre eigenen IT-Systeme verwenden. Da Mitarbeiter immer öfter ihr privates Tablet, ihr Smartphone oder Laptop für berufliche Aufgaben nutzen, ist es sinnvoll, diese gleich von Anfang an in die Deckung miteinzubeziehen. Daher ist sie in der Grunddeckung eingeschlossen. Zusätzlich kann man den Versicherungsschutz um verschiedene Komponenten, wie zum Beispiel Cyber-Erpressung, erweitern.

 

IT-Forensik per Fernwartung

Die Versicherung übernimmt die Kosten für den IT-Forensiker, ob dieser nun einen Angriff feststellt oder nicht. Wenn die Versicherten den Vorfall sofort melden, rechnet die HDI innerhalb der ersten 48 Stunden die Kosten für den Forensiker und für die Schadenaufstellung nicht in den Selbstbehalt ein.

Damit alle Schäden gleich gemeldet und bearbeitet werden können, ist rund um die Uhr eine Cyberschaden-Hotline erreichbar, die die Schadensmeldung aufnimmt und die Betroffenen sofort an entsprechende Experten weiterleitet. Per Fernwartung können sich Cyber-Forensiker auf die betroffenen Rechner einschalten und mit der Analyse der Attacke beginnen. In vielen Fällen kann der Schaden so schnell und unkompliziert behoben oder sogar ganz vermieden werden. Die Kosten für die ersten 90 Minuten werden dabei ebenfalls nicht zum Selbstbehalt gezählt.

 

 

Über die gb.online gmbH

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

Kontaktdaten

gb.online gmbh
FrankfurterStraße 93
65779 Kelkheim

Ansprechpartner: Lutz-Hendrik Groot Bramel, Geschäftsführer

Betriebsunterbrechungen durch Cyber-Attacken – eine der großen Gefahren für Unternehmen

Kelkheim, 20. Oktober 2017

 

Flickr: Mike
Flickr: Mike CC Lizenz

Seit nunmehr 6 Jahren identifizieren Risikoexperten aus verschiedenen Ländern für das Allianz Risk Barometer die wichtigsten Geschäftsrisiken für Unternehmen. Für den Report 2017 wurden mehr als 1.200 Risikomanager und Versicherungsexperten aus über 50 Ländern befragt.

Im fünften Jahr in Folge werden Betriebsunterbrechungen als das größte Risiko für Unternehmen angesehen. Betriebsunterbrechen führen zu Einkommensverlusten, die teilweise so hoch werden, dass die Betriebskosten nicht mehr gedeckt werden können, das Unternehmen Insolvenz anmelden muss. Wie hoch der Schaden letztlich sein kann, lässt sich für Unternehmen häufig schwer abschätzen.

Der durchschnittliche Verlust, den ein Unternehmen bei einer Betriebsunterbrechung erleidet, wird von den Versicherern mit 2,2 Millionen Euro angegeben – damit liegt der Schaden im Schnitt um mehr als ein Drittel höher als der Sachschaden auf den die Betriebsunterbrechung zurückgeht.

Die Gründe für eine Betriebsunterbrechung sind vielfältig. Zwar sind die Hauptauslöser für Betriebsunterbrechungen immer noch Brände und Naturkatastrophen – und diese werden auch von den Unternehmen immer noch am meisten gefürchtet -, hinzukommen aber zunehmend Gefahren, bei denen die Unternehmen zwar keinen Sachschaden erleiden, die Verluste jedoch trotzdem gewaltig sind: Cybervorfälle und Terrorakte. Diese so genannten Nicht-Schachschäden-Risiken nehmen seit Jahren zu.

 

Cyber-Versicherung auch gegen Nicht-Sachschaden-Betriebsunterbrechungen

Neben Bränden und Naturkatastrophen sind Cyber-Attacken die Hauptursache für eine Betriebsunterbrechung. Mit steigender Tendenz. Dass die Gefahr durch Betriebsunterbrechungen aufgrund von Cyberattacken zunimmt, korreliert mit der aktuellen Bewertung im Allianz Risk Barometer von Cyberangriffen als drittgrößte Gefahr für Unternehmen. Vor vier Jahren lag die Bedrohung durch Viren und Hacker-Angriffe nur auf Platz 15. Mittlerweile sind sich Risikomanager und Versicherer einig: Cyberrisiken sind ein fester Risikofaktor für Unternehmen und beinhalten längst nicht nur Datenverluste oder Verletzungen der Privatsphäre. Ein einziger Vorfall – ganz gleich, ob durch einen Fehler in der Betriebssoftware, menschliches Versagen oder ein mutwilliger Cyber-Angriff – kann schwerwiegende Folgen habe: Reputationsverlust, Verlust von Marktanteilen, Betriebsausfälle und und und. Zusätzlich können hohe Strafen auf Unternehmen zukommen, wenn durch eine Cyber-Attacke Datenschutzregeln verletzt wurden.

Zudem müssen die Unternehmen in unserer vernetzten Industrie nicht einmal selbst von einem Schaden oder einer Cyber-Attacke betroffen sein, damit es zu einer Betriebsunterbrechung kommt. Es genügt, wenn ein Zulieferer betroffen ist und daher die Lieferkette unterbrochen wird. Die Versicherer gehen davon aus, dass in den kommenden Jahren ein wesentlicher Anstieg von Betriebsunterbrechungen ohne eigentlichen Sachschaden zu sehen sein wird. Unternehmen müssen die sich daraus ergebenden Bedrohungen für ihre Existenz verstehen und darüber nachdenken, wie sie sich gegen diese Risiken absichern können. Eine Cyber-Versicherung ist wesentlicher Bestandteil dieser Abwehrstrategie.

 

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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Frankfurter Straße 93
65779 Kelkheim

Ansprechpartner: Lutz-Hendrik Groot Bramel, Geschäftsführer

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