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Surfen auf Reisen – wie sicher ist das öffentliche WLAN

 

Kelkheim, 15. Mai 2017

Durch das im Sommer 2016 geänderte Telemediengesetz soll die Anzahl offener Hotspots in Deutschland steigen. So praktisch das auch ist: offene Hotspots in Bahn- oder Flughäfen, in Cafés und Hotels bergen Risiken.

 

Flickr: Furlan Guará Vermelho
Flickr: Furlan Guará Vermelho

Risiken beim Surfen über öffentliches WLAN

Informatixonen öffentlicher Hotspots senden überwiegend unverschlüsselt. So können Hacker zum Beispiel sensible Daten wie zum Beispiel Passwörter ergreifen oder Schadsoftware auf das Gerät einschleusen. Daher ist es ratsam, beim Surfen in fremden Netzen besonders vorsichtig zu sein. Nutzer sollten das automatische Einwählen des Geräts in verfügbarer Hotspots deaktivieren und sich nur dann ins Netz einwählen, wenn Sie es benötigen.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich vorher über das Sicherheitsniveau des Hotspots informieren. Eine verschlüsselte Übertragung erhalten Nutzer zum Beispiel über eine SSL-gesicherte Verbindung wie „HTTPS“ – erkennbar an einem grünen Schloss in der Adresszeile – oder über ein Virtuell Private Netzwerk (VPN).

Ein VPN ermöglicht eine verschlüsselte Verbindung in ein sicheres Netzwerk. Das wiederum macht eine anonyme Kommunikation möglich.

 

Bankgeschäfte sind tabu

Das Abrufen vertraulicher Daten oder gar das erledigen von Bankgeschäften in öffentlichen Netzen sollte keinesfalls durchgeführt werden.

Wenn es unvermeidbar ist, dann unbedingt über eine VPN-Verbindung oder das Mobilfunknetz nutzen. Das ist zwar langsamer und kostet unter Umständen zusätzliches Geld, ist aber gegenüber dem öffentlichen WLAN der sicherere Weg. Darüber hinaus sollten der Virenschutz und die Firewall immer auf dem aktuellen Stand sein. Nicht zuletzt empfiehlt es sich, die Datei und Verzeichnisfreigabe im Gerät zu überprüfen und gegebenenfalls zu deaktivieren.

Schließlich ist es – je nach Konfiguration des Hotspots – möglich, dass das Gerät für andere sichtbar ist.

 

 

 

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industrielle Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

 

Kontaktdaten
gb.online gmbh
Frankfurter Straße 93
65779 Kelkheim
Ansprechpartner: Lutz-Hendrik Groot Bramel, Geschäftsführer

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Wie Sie zum Best-Practice-Unternehmen in Sachen Cyber-Sicherheit werden

Kelkheim, 14. März 2017

 

Flickr: elhombredenegro
Flickr: elhombredenegro

Nach dem „Hiscox Cyber Readiness Report 2017“ sind nur 20 Prozent der deutschen Unternehmen gut auf eine Cyber-Attacke vorbereitet. Sie werden als so genannte „Cyber-Experten“ bewertet. Doch was unterscheidet diese 20 Prozent von den 62 Prozent der Unternehmen, die so ungenügend auf Cyber-Attacken vorbereitet sind, dass sie als „Cyber-Anfänger“ kategorisiert werden bzw. den 18 Prozent, die immerhin schon „Cyber-Fortgeschrittene“ sind?

Es gibt noch viel zu tun

Den deutschen Unternehmen ist mehrheitlich bewusst, dass sie noch viel zu tun haben, wenn es um den Bereich IT-Sicherheit geht. Deshalb plant die Mehrheit von ihnen für die kommenden 12 Monate auch mindestens 5 Prozent mehr Budget für Investitionen in die Sicherheit ihrer IT ein, dabei liegt der Fokus auf neuen Sicherheitstechnologien. 61 Prozent wollen gezielt ihre Schwachstellen angehen. Aber was kann man ihnen empfehlen? Ein Blick auf die 20 Prozent Best-Practice-Unternehmen zeigt, was diese besser machen.

Die meisten der befragten Unternehmen sind, wenn es um die Sicherheitstechnologien geht bereits gut aufgestellt. Hier gibt es den geringsten Nachholbedarf; nur im Bereich Nachrichtenverschlüsselung könnte es noch besser werden.

Was machen Cyber-Security-Experten besser?

Der größte Unterschied zwischen Cyber-Anfängern und -Experten liegt in den Bereichen Strategie und Prozesse. Während in den Best-Practice- Unternehmen rund 88 Prozent der Befragten Cyber-Sicherheit als Chefsache ansehen, sind es bei den als Anfänger eingestuften Unternehmen nur 58 Prozent.

Bei den Experten wird also das Top-Management in die Cyber-Strategie miteinbezogen und ist wesentlich an der Entwicklung eines formalisierten Cyber-Sicherheitsstrategie beteiligt. Es sind klar definierte Strukturen und Prozesse entwickelt worden, die allen bekannt sind.

Zudem gibt es Cyber-Security-Guidelines für Mitarbeiter, Partner und Externe. Alle werden regelmäßig geschult und getestet, um zu gewährleisten, dass die Richtlinien eingehalten werden. Die Schulung der Mitarbeiter ist dabei insgesamt ein wesentlicher Teil des Cyber-Sicherheitskonzepts. Denn nur sensibilisierte und gut trainierte Mitarbeiter können mithelfen, Attacken zu vermeiden. Die Personalabteilung ist mit eingebunden und sorgt für die Weiterbildung der Mitarbeiter.

Der letzte Baustein eines umfassenden Cyber-Risk-Managements ist eine Cyber-Versicherung. Fast zwei Drittel der „Cyber-Experten“ verfügen über eine Cyber-Police. Ein Großteil der Experten plant zudem, den Cyber-Schutz in den nächsten 12 Monaten weiter auszubauen. Denn den Experten ist bewusst: Ganz gleich, wie viel sie in IT-Sicherheitstechnologien und in die Schulung der Mitarbeiter investieren, die Gefahr eines Cyber-Angriffes kann man zwar reduzieren, aber nie ganz eliminieren. Daher schützen sie sich durch eine Cyber-Versicherung vor den Restrisiken.

 

 

 

Über die gb.online gmbh

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Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

 

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Neues Webinar von Hiscox sensibilisiert für Cyberattacken

Kelkheim, 13. Juli 2016

Flickr: portal gda
Flickr: portal gda

In einem Unternehmen ist es schnell passiert: ein Mitarbeiter fällt auf eine Phishing-Mail herein und gibt die Daten des Geschäftskontos preis, ein anderer öffnet unbedacht einen Mail-Anhang und schon verbreitet sich ein Virus im ganzen Unternehmen. Um vor solch einem Horror-Szenario zu schützen, bietet das Versicherungsunternehmen Hiscox nun seinen Cyber-Risk-Management-Kunden kostenlose Cyber-Risk-Schulungen für alle Mitarbeiter an. Damit ergänzt Hiscox sein innovatives Produkt um eine wesentliche Komponente. Denn das Einzige was – neben einem guten Anti-Virenprogramm – vor Cyberkriminaltität schützt, sind informierte User.

In einem 45-minütigen Webinar klärt Hiscox die Mitarbeiter der versicherten Unternehmen über digitale Sicherheitsrisiken auf und sensibilisiert sie für Gefahren und den sicheren Umgang mit Daten. Nach dem Seminar erkennen die Teilnehmer Phishing-Mails und Social-Engineering-Angriffe und wissen, wie man diese abwehrt. Sie lernen außerdem, wie man sichere Passwörter erstellt und sich diese auch merkt. Am Ende des Webinars wird das erworbene Wissen abgefragt. Nach bestandenem Test können die Teilnehmer sich ein Hiscox-Training-Zertifikat ausdrucken.

Um an der Schulung teilnehmen zu können, muss sich der Kunde nur einmal unter www.hiscox.de/Cybertraining registrieren. Die Log-in-Daten gelten dann für alle Mitarbeiter des versicherten Unternehmens.

Die Inhalte des Trainings wurden von der HvS-Consulting AG (www.hvs-consulting.de) erstellt, einem auf „Business Security“ spezialisiertem Beratungsunternehmen.

 

 

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Die Gefahr von Cyber-Angriffen nimmt zu

Kelkheim, 10. Juli 2016

Interview zu den Gefahren der Cyber-Kriminalität mit dem Chef des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik

Marcel Strecker
Flickr: Marcel Strecker

Im Durchschnitt gibt es täglich 15 gezielte und tausende ungezielte Cyberattacken auf die Regierungsnetze. Und die Zahl von Cyber-Attacken steigt kontinuierlich an. Für Arne Schönbohm, Chef des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist das kein Wunder, könne man doch inzwischen mehr Geld mit Cyber-Kriminalität verdienen als mit Drogenschmuggel.

Um sich und uns Bürger davor zu schützen, arbeitet das BSI an einer eigenen Cloud, die mehr Datensicherheit für Behörden, Unternehmen sowie die Bürger bringen soll. Zudem soll eine mobile Eingreiftruppe aufgebaut werden, die von Seiten des Staates Betroffenen bei einem Hackerangriff hilft. Dabei geht es vorrangig um Unternehmen und Organisationen, die kritische Infrastrukturleistungen anbieten, wie zum Beispiel die Wasser- oder Energieversorgung.

Das BSI sucht zudem zunehmend den Kontakt mit Unternehmen aus der Wirtschaft, um diese über die aktuellen Entwicklungen aus dem Bereich IT-Sicherheit zu informieren und für Gefahren zu sensibilisieren. Es berät zu Risiken bestimmter Anwendungen und gibt Empfehlungen, wie IT-Sicherheitsmaßnahmen schon bei der Entwicklung von Produkten und Services mitbedacht werden können.

Was Deutschland noch tun kann, um sich vor Hacker-Angriffen zu schützen, können Sie ausführlich in dem Interview der Stuttgarter Zeitung mit Arne Schönbohm lesen.

 

 

 

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Online-Shop-Betreiber schätzen Geschäftsrisiko falsch ein

Kelkheim, 13. Juni 2016

Der Verkauf von Produkten über das Internet steigt stetig an. Das belegen die Umsatzzahlen aus dem E-Commerce-Sektor. Online-Shops sind in lukratives Geschäftsfeld, in dem jedoch Risiken lauern, für die Unternehmer vollständig haftpflichtig sind. Die Betreiber von Online-Shops schätzen die Risiken jedoch oftmals viel zu gering ein, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Unternehmens Hiscox.

 

Tammie Cupstid
Flickr: Tammie Cupstid

Einer aktuellen Umfrage des Versicherungsunternehmens Hiscox zufolge sind sich viele Online-Shop-Betreiber nicht bewusst, welchen Risiken sie durch das Betreiben eines Online-Shops ausgesetzt sind – oder schätzen diese falsch ein. Zudem betrachten viele der befragten Shop-Betreiber Versicherungsschutz als ein sehr komplexes Thema und haben gleichzeitig den Eindruck, dass eine Versicherung gegen Haftungsschäden für sie nicht in Frage käme, da ihnen mit ihrem Geschäftsmodell nichts passieren würde.

 

Fehlender Versicherungsschutz kann existenzbedrohend werden

Da jedoch einige Geschäftsrisiken in der E-Commerce-Branche existieren, die beispielsweise hohe Schadensersatzforderungen zur Folge haben können, ist ein fehlendes Risiko-Bewusstsein für Shop-Betreiber gefährlich. Denn hohe Kosten sind – besonders für Einzelunternehmer – schnell existenzbedrohend.

 

Neben Gefahren durch Cyber-Attacken, die einen Komplettausfall der Shop-Website oder den Verlust von wichtigen Kundendaten verursachen können, stellt der Verkauf von Produkten über das Internet generell ein Risiko dar: Verkauft der Shop-Betreiber Waren aus Produktionsländern, die außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums liegen, und/oder versieht er diese Waren gar mit seinem Firmenlabel, ist er als sogenannter „Quasi-Hersteller“ voll haftbar für jegliche Schäden, die im Zusammenhang mit dem Produkt entstehen. Ein Verweis auf den „echten“ Hersteller ist in solchen Fällen nicht möglich. Auch ein eigenes Warenlager ist unterschiedlichen Gefahren ausgesetzt, die versichert sein sollten, um hohe Kosten zu vermeiden. Schäden aufgrund von Feuer oder Wasser sind nur einige der Risiken, die der Shop-Betreiber hier trägt.

 

Individuell angepasste Versicherung für Online-Shop-Betreiber

Hiscox hat auf die Umfrageergebnisse reagiert und einen modularen Rundumschutz für Online-Shop-Betreiber entwickelt. Für Unternehmer aus der E-Commerce-Branche ist es nun möglich, ihren Versicherungsschutz individuell, auf das eigene Geschäftsmodell abgestimmt zu wählen.

 

Die oben genannten Risiken können durch die folgenden vier Module abgedeckt werden:

  1. Versicherung von Cyber- und Datenrisiken,
  2. Betriebshaftpflichtversicherung mit Produkthaftung,
  3. Berufshaftpflichtversicherung (Vermögensschadenhaftpflicht) sowie
  4. Büroinhalts- und Warenlagerversicherung

 

Der Online-Shop-Betreiber stellt sich also nur die Module zusammen, die er braucht und zahlt entsprechend auch nur für den Schutz, den er zur Deckung seiner existenzbedrohenden Risiken benötigt. Aller Schnickschnack kann entfallen und somit die Versicherungsprämie erheblich gesenkt werden. Die Versicherungsprämie richtet zum einen nach den gedeckten Risiken und nach dem Jahresumsatz des Online-Unternehmens.

 

 

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