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Neue Studie zeigt: IT-Freelancer und Unternehmen unterschätzen ihr Haftungsrisiko

Kelkheim, 12. Oktober 2016

Flickr: Still words
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Das Versicherungsunternehmen Hiscox hat in einer aktuellen Befragung festgestellt: Mehr als die Hälfte der IT-Dienstleister hat keine Berufshaftpflicht. Viele der Befragten gaben als Grund für die fehlende Berufshaftpflicht an, man hätte einfach keine Risiken, die es abzudecken gelte. Ein weiterer, häufig genannter Grund war, eine Berufshaftpflicht sei zu teuer. Das zeigt, dass deutsche Unternehmer und Freelancer die Gefahren der Digitalisierung falsch einschätzen.

Den Unternehmen ist zwar bewusst, dass es Risiken gibt, sie halten diese aber überwiegend nur für andere für relevant. Um ihre eigenen Risiken zu minimieren setzten die Freelancer und Unternehmen in der Befragung vor allem auf 5 Strategien: So gaben sie an, riskante Jobs zu meiden oder Haftungsausschlussklauseln in den Vertrag zu schreiben. Außerdem vertrauten sie auf persönliche Beziehungen, um eventuelle Fehler informell regeln zu können. Ein Großteil hofft auch einfach darauf, dass sie den Auftrag perfekt erfüllen und/oder, dass bestehende Versicherungen, wie zum Beispiel eine Rechtsschutz, ihnen ausreichend Sicherheit bieten.

Fehlende Berufshaftpflicht – Augen zu und hoffen, dass nichts passiert

Die Antworten in der Studie zeigen: Viele Unternehmer sind nicht ausreichend über die Haftungsrisiken in ihrer Branche aufgeklärt. Denn gerade im IT-Bereich ist das Schadensrisiko enorm und lässt sich durch die oben genannten Strategien auch nicht ausschließen.

Ein Beispiel, wie schnell ein Schaden entstehen kann: Ein IT-Freelancer wird mit dem Relaunch einer Website betraut. Der Job wird von dem Freelancer als Routine eingestuft. Doch beim Website-Relaunch legt er aus Versehen die Shop-Software des Unternehmens lahm. Über einige Stunden kann niemand den Shop erreichen bzw. bestellen. Dem Auftraggeber entgehen hohe Umsätze. Dieses möchte das Unternehmen nun von dem Freelancer. Hier würde nun eine IT-Haftpflichtversicherung greifen – wenn der Freelancer eine hätte. Ohne Versicherung muss er den Schaden aus eigener Tasche begleichen – und dies kann schnell den finanziellen Ruin bedeuten.

Hiscox bietet eine einfache Berufshaftpflicht für IT-Freelancer und 299 andere Berufe

IT-Freelancer und Unternehmen bringen die unterschiedlichsten Argumente vor, warum sie keine Berufshaftpflicht abschließen. Um die Argumente „zu teuer“, „zu kompliziert“ und „nicht relevant“ zu entkräften, hat die Hiscox Versicherung jetzt eine Berufshaftpflicht im Baukastensystem entwickelt. Dienstleister unter 1 Million Euro Umsatz können diese abschließen. Individuelle Verträge für über 300 verschiedene Berufe können zusammengestellt werden – so dass auch wirklich nur die relevanten Risiken abgedeckt werden. Das sorgt für niedrige Beiträge. Gleichzeitig hat die Hiscox die Antragsmodalitäten extrem vereinfacht: Auf nur noch 3 Seiten ist alles abgedeckt. Zudem gilt der Versicherungsschutz bereits ab Eingang des Antrags. Für Freelancer eine einfache Möglichkeit, sich gegen die Risiken ihres Berufs abzusichern.

 

 

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

Kontaktdaten

gb.online gmbh
Frankfurter Straße 93
65779 Kelkheim

Ansprechpartner: Lutz-Hendrik Groot Bramel, Geschäftsführer

IT-Freelancer und Unternehmen gehen bei Verzicht auf Berufshaftpflicht hohe Risiken ein

Kelkheim, 10. Oktober 2016

 

Unsere Wirtschaft hat sich in den vergangenen Jahrzehnten gewandelt. Waren es früher die produzierenden Unternehmen, die den größten Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) hatten, so hat sich das Bild seit den 1980ern verändert. Inzwischen sind es die Dienstleistungsunternehmen, die den größten Teil zur Wertschöpfung beitragen. In Deutschland machten Dienstleistungen im vergangenen Jahr einen Anteil von rund 70 Prozent am BIP aus.

Rund dreiviertel aller Beschäftigten arbeiten im Dienstleistungssektor. Über 80 Prozent aller Dienstleistungsunternehmen sind dabei Personengesellschaften oder Solo-Selbstständige. Diese haften im Falle eines Falles mit ihrem Privatvermögen. Branchen mit besonders hohem Risiko sind dabei unter anderem Unternehmensberater, IT-& Kommunikationsunternehmen bzw. Freelancer im IT-Bereich, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen.

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Flickr: Still words

Die Dienstleistungen ändern sich, die Risiken auch

Durch den technischen Wandel kommen ständig neue Dienstleistungen hinzu: Alleine durch die Möglichkeiten des Internets sind ganz neue Berufsbilder und Aufgabenfelder entstanden. SEO, Content- und Community-Management, Software-Entwicklung, Cloud-Computing – die Liste der neuen Dienstleistungsfelder ist lang.

Während sich auf der einen Seite neue Kundengruppen und Leistungen eröffnen, gibt es auf der anderen Seite neue Risiken, gegen die sich die Unternehmen wappnen müssen: Hacking, Cyber-Attacken, aber auch einbrechende lokale Märkte aufgrund der Globalisierung.

Laut einer Befragung des Versicherungsunternehmens Hiscox setzen die Unternehmen und Freelancer auf 5 Strategien, um Risiken zu umgehen: Sie meiden riskante Jobs, schreiben Haftungsausschlussklauseln in den Vertrag, setzen auf persönliche Beziehungen, um eventuelle Fehler informell regeln zu können oder vertrauen einfach darauf, dass sie den Auftrag perfekt erfüllen. Ein Großteil hofft zudem darauf, dass bestehende Versicherungen, wie zum Beispiel eine Rechtsschutz, ihnen ausreichend Sicherheit bieten. Mit dieser Strategie gehen die IT-Freiberufler und Unternehmen hohe Risiken ein.
Fehlende Berufshaftpflicht – Augen zu und hoffen, dass nichts passiert

Mehr als die Hälfte der befragten IT-Dienstleister hat keine Berufshaftpflicht. Dabei ist gerade im IT-Bereich das Schadensrisiko enorm. Als Gründe, warum man keine Berufshaftpflicht abgeschlossen habe, wird häufig angegeben, diese sei zu teuer oder nicht relevant, da man schlicht und einfach keine Risiken abzudecken hätte. Hier zeigt sich, dass viele Unternehmer nicht ausreichend über die Haftungsrisiken in ihrer Branche aufgeklärt sind.

Ein paar Beispiele für Schäden, wie sie schnell entstehen können: Ein Unternehmensberater berät ein Start-up und vergisst dabei, auf bestehende Fördermöglichkeiten hinzuweisen. Der Jung-Unternehmer reicht die Anträge nach, doch zu spät. Ihm entgehen Fördergelder in Höhe von mehreren zehntausend Euro. Diesen Betrag fordert er beim Unternehmensberater ein.

Ein anderer Fall: Ein IT-Freelancer kümmert sich um die Website eines Unternehmens. Aus Versehen legt er dabei die Shop-Software lahm. Für Stunden kann niemand über den Shop bestellen. Es entstehen hohe Umsatzverluste. Dieses möchte das Unternehmen nun von dem Freelancer erstattet haben.

 

Hiscox bietet eine besonders einfache Berufshaftpflicht für IT-Freelancer und 299 andere Berufe

Zu teuer, zu viele nicht-relevante Risiken abgedeckt – die Hiscox Versicherung hat auf diese Perspektive der Unternehmen reagiert und bietet für Dienstleister unter 1 Million Euro Umsatz eine Berufshaftpflichtversicherung im Modulsystem an. Es können individuelle Verträge für über 300 verschiedene Berufe eingegeben werden – so dass auch wirklich nur die relevanten Risiken abgedeckt werden. Das sorgt für niedrige Beiträge. Gleichzeitig hat die Hiscox die Antragsmodalitäten so vereinfacht, dass der Antrag nur noch 3 Seiten kurz ist. Ab Eingang des Antrags verfügt der Antragssteller zudem über vollen Versicherungsschutz. Für Freelancer eine einfach Möglichkeit sich schnell und umfangreich abzusichern.

 

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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Ansprechpartner: Lutz-Hendrik Groot Bramel, Geschäftsführer

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