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Fachkräftemangel – oder wo sind die Frauen in der IT ?

Schon in jungen Jahren stellen sich die Weichen für den späteren Beruf. Junge Frauen können sich nur selten für ein Informatikstudium entscheiden. Dabei waren die  ersten Programmierer der Welt weiblich. In den USA galt die Software-Entwicklung sogar als Frauenberuf. Seit Jahren schon versuchen die Politiker und Manager Frauen für Informatik zu begeistern. Nur in einigen großen Firmen sind Frauen in den Führungspositionen.

Mehrere Millionen steckt das Bundesministerium für Bildung und Forschung jedes Jahr in Förderkampagnen um Mädchen und junge Frauen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern.  Auch der sogenannte Girls-Day soll Schülerinnen für technische Berufe begeistern. Zwar beginnen immer mehr Abiturienten ein Informatikstudium, im vergangenen Jahr immerhin noch 48.000 Studienanfänger, aber die Abbruchquote ist mit 40% nach wie vor sehr hoch.

Einer Umfrage des Bitkom Verbandes für IT zufolge, sind in deutschen Hightech Unternehmen im Durchschnitt nur 15 Prozent der Fachkräfte Frauen. Das Jobwachstum in der ITK-Branche hat sich 2012 aber gegenüber dem Vorjahr verlangsamt. Die Karriereaussichten von umworbenen Spezialisten sind dadurch aber nicht beeinträchtigt.

Auch auf der Cebit, die nun  ihre Tore öffnete, ging es in verschiedenen Podiumsdiskussionen um die Chancen von Frauen in der IT. Topmanagerinnen aus Unternehmen wie  EMC, IBM und Microsoft gaben Tipps und Empfehlungen für den weiblichen Nachwuchs in dieser Branche. Es  stellten sich interessante Firmen vor, und man hatte so die Chance einen neuen qualifizierten Mitarbeiter zu finden. In angenehmer Atmosphäre konnte man mit Personalverantwortlichen sprechen und sich nach Karrieremöglichkeiten in deren Häusern erkundigen.

Mit Spannung wird nun die Lage auf dem IT-Arbeitsmarkt verfolgt, auch hängt es von der Region ab, in einem Ballungsgebiet wie z.B den Rhein-Main-Gebiet spürt man den Fachkräftemangel stärker als in anderen Regionen.

 

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